"Labyrinthe - Die Welt als Rätsel"
Phantastische Rätselbilder in altem Wasserschloss

Die Vernissage zu dieser sehr umfangreichen Verkaufs-Ausstellung am 2. März 2002 markierte zugleich die Gründungsfeier der Labyrinthe-Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, die phantastischen und visionären Künste zu fördern und durch Ausstellungen, Veröffentlichungen, Symposien oder Gespräche Kunstschaffende und Kunstinteressierte zusammenzuführen und neue Freunde für die phantastische Kunst zu gewinnen.


Das Duo Asami stellte auf Schloss Honhardt das japanische Kunstlied vor. Im Hintergrund: Bilder von Michael Maschka


Roman Hocke, Vorsitzender der Labyrinthe-Gesellschaft, führte mit seinem Vortrag "Die Wiederverzauberung der Welt" in das Phänomen der phantastischen Kunst ein.

Neben dem Duo Asami, das das Vernissagepublikum in die phantastisch-musikalische Welt des japanischen Kunstliedes einlud, führte der Vorsitzende der Labyrinthe-Gesellschaft,  Roman Hocke, in seinem Vortrag „Die Wiederverzauberung der Welt“, in das Phänomen der phantastischen Kunst ein: „Was die phantastische Kunst über alle anderen Kunstrichtungen erhebt, ist die Tatsache, dass ihre Künstler Entdecker und Chronisten von möglichen Welten sind, und ihr Kompass eher die Metaphysik ist als die Psychologie“.